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MU16/3: Schwache Leistung trotz Sieg

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Februar 2018 14:44

Dienstagabend stand Teil 3 von 4 im Donaustädter Bezirksderby auf dem Programm. Man war zu Gast bei den Vienna Kangaroos/1, gegen die man im Hinspiel keine Probleme hatte. 2 Monate sind seit dem letzten Spiel (gegen Vienna 87/2) vergangen, und man wollte auch im 3. von 4 Derbys als Sieger hervorgehen.



Mit einem ordentlichen 7:0 Start gingen die Wölfe in die Partie hinein. Die Kangaroos konnten im ersten Abschnitt wenig gegen die Defense der Wölfe machen, bis zum Viertelende zogen die Abidovic Jungs auf 15:4 davon. In Anbetracht dessen agierten die Spieler des 25-Jährigen nun fahrlässig, die Defense war wie ein Schweizer Käse, vorne verlag man zich Lay Ups und so ermöglichte man dem Bezirksrivalen Schritt für Schritt ranzukommen. Bis auf 19:21 reduzierten die Kangaroos den Rückstand, ehe die Wölfe mit einem Jumper zum 23:19 Halbzeitstand scorten. Sichtlich angefressen ob der Leistung wurde Adin Abidovic auch laut in der Garderobe.

Am Anfang des dritten Viertels ging die Geschichte weiter, die Wölfe unkonzentriert, die Kangaroos konnten auf 24:25 reduzieren. Es drohte nun der komplette Turnaround zugunsten der Röschel Jungs. Anscheinend klickte es in der Phase nun in den Köpfen der Wolves Spieler, die nun aufs Gaspedal drückten und mit einem 12:0 Run auf 37:24 davonzogen. Die Kangaroos kamen bis zum Viertelende wieder auf 27:39 heran. Doch im letzten Abschnitt tat sich nicht mehr viel, die Kangaroos konnten nicht mehr entscheidend den Stand reduzieren, während die Wölfe den Score versuchten zu verwalten. Einige Scores reichten aus um am Ende einen ungefährdeten 53:36 Sieg zu holen. 


Vienna Kangaroos MU16/1 vs. Vienna D.C. Timberwolves MU16/3   36:53 (27:39, 19:23, 4:15)


Punkteverteilung:
Hajdarpasic 12, Nwanana 10, Njondimackal, Hoti, Vozi & Löckel je 6, Zijadic 5, Liangco 2, Edrisi, Orkut, Kisa




"Wir haben zwar das Spiel gewonnen, aber leider nicht unsere beste Leistung gezeigt. Nach einem ordentlichen ersten Viertel, haben wir im zweiten Viertel den Faden und die Kontrolle über das Spiel verloren. Dies hat sich in der zweiten Halbzeit geändert, wo wir nur das notwendigste getan haben, um als Sieger vom Parkett zu gehen. Die Jungs wissen selber, dass sie heute nicht gut gespielt haben. Wir werden das Spiel analysieren und an den Fehlern arbeiten. Auf uns wartet viel Arbeit bis zum nächsten Spiel gegen UWW am 04.März!" so ein unzufriedener Coach Adin Abidovic