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Timberwolves verteidigen österreichischen mU19-Titel!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 27. Mai 2018 23:04

Die Vienna D.C. Timberwolves sind alter wie neuer mU19-Staatsmeister! Die Wölfe dominieren das Finale gegen die VKL Vikings von Beginn an und siegen ungefährdet 106:82.

Zum MVP wird Jonas John gewählt, der nach 35 Punkten im Halbfinale, im Endspiel 23 Zähler drauflegt.

Bericht zum Halbfinal-Krimi

Überragender Beginn

Das erste Viertel verläuft aus Timberwolves-Sicht überragend: 9/11 Zweipunkter, 4/6 Dreipunkter, 6/7 Freiwürfe und kein Ballverlust! Sam Ringhofer und Jonas John erzielen jeweils zwölf Punkte ohne Fehlwurf und führen ihr Team zu einer 30:7-Führung nach weniger als sieben Minuten. Die Vikings finden durch Elvir Jakupovic ins Spiel und verkürzen bis zum Viertelende auf 17:36.

Danilo und Gavrilo Tepic stellen die Wölfe mit ihrem starken 1-gegen-1-Spiel vor Herausforderungen, doch die Hausherren um Marko Goranovic (trotz genähter Lippe bärenstark) und Julien Hörberg wissen im T-Mobile Dome ihre körperliche Überlegenheit gut zu nützen. Paul Rotter und Co. kontrollieren das Spielgeschehen souverän und bauen die Führung schon vor der Halbzeit auf bis zu 27 Punkte aus. Mit 59:34 geht es in die Kabinen.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Vikings treffen stark, Spannung bleibt aus

Die Oberösterreicher können den Offensiv-Punch der Timberwolves im dritten Viertel auch durch eine Zonenverteidigung nicht bremsen, Goranovic und John erhöhen bis zur 24. Minute auf 70:38. Die Vikings treffen nach Seitenwechsel sensationell von außen (8/12 Dreier, insgesamt 13/28), können aber kaum verkürzen. Nach 30 Minuten heißt es 86:56.

Im Schlussabschnitt versenkt der groß aufspielende Sam Ringhofer zwei Distanzwürfe in Folge zum 92:60. Die Wolves wechseln durch, alle zwölf Spieler können scoren. Die Vikings stecken nicht auf und arbeiten sich bis zur 37. Minute mit sehenswerten Aktionen auf 76:97 heran, ehe Volo Mazurika, Max Hofbauer (mit dem Hunderter) und Gabriel Semerl schnell wieder für klare Verhältnisse sorgen.

„Unglaublich ready“

Wolves-Coach Hubert Schmidt: „Gratulation an mein Team und die gesamte Trainerschaft und Verantwortlichen im Verein! Unsere Leistungen in der ältesten Nachwuchsklasse und die langfristige Entwicklung unserer Spieler in den letzten Jahren – nun auch bei den Mädchen - sind das Produkt jahrelanger Arbeit und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Burschen waren heute zu Beginn unglaublich ready, die Anfangsphase hat Spaß und stolz gemacht. Ich freue mich besonders, dass alle eingesetzten Spieler ihren Teil zum Sieg beitragen konnten. Hut ab aber auch vor den Vikings, die mit einer extrem jungen Mannschaft - neben ihrem großen Talent und Spielwitz – bis hin zum Trainerteam tollen Sportsgeist gezeigt haben.“

Vikings-Coach Paul Filzmoser: „Leider ist uns das Finale von Beginn an aus den Händen geglitten. Wir sind dann Gott sei Dank in das Spiel reingekommen und haben eine passable Leistung gezeigt. Für uns war die Teilnahme an diesem Finale schon die größte Sensation, wir können absolut glücklich und zufrieden nach Hause fahren und uns auf die nächste Saison vorbereiten. Gratulation an die Timberwolves zum verdienten Titel!“

- - - SPIELVIDEOS - - -

mU19-ÖMS, Finale, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves – VKL Vikings 106:82 (36:17, 59:34, 86:56)

Timberwolves: John 23, Goranovic 22, Ringhofer 19, Semerl 12, Mazurika 7, Rotter 7, Hörberg 6, Tomaschek 3, Hofbauer 2, Nikolic 2, Sison 2, Brunner 1. Im Laufe der Saison ebenfalls eingesetzt und somit Meister: Aldin Brkic, Christoph Appel, Felix Butsek, Eduard Brieber, Faiz Jakob, Ayman Tabib, Tomislav Belovukovic, Victor Onwudiwe; verletzt: David Rados; Coaches Hubert Schmidt, Jürgen Romfeld.

Vikings: Jakupovic 27, G. Tepic 20, D. Tepic 10, M. Blagojevic 9, S. Blagojevic 8, Waser 6, Steiner 2, Ajkunic, Gasiorek, Schmid, Sonntagbauer, Wozniakowski

Bronze geht an die Oberwart Gunners, die sich in einem spannenden Spiel gegen Klosterneuburg durchsetzen.

Spiel um Platz 3:

Oberwart Gunners – Basket Dukes Klosterneuburg 75:69 (23:16, 36:30, 53:53)

Gunners: Blazevic 20, Patekar 18, Schuecker 15, Szkutta 6, Linzer 4, Bodo 3, Höhenberger 3, Cermak 2, Grilz 2, Knessl 2, Schrittwieser; Aus der Schmitten

Dukes: Alper 13, Kolonovics 10, König 10, Leydolf 10, Steinbach 10, Girschik 7, Sacher 6, Harambasic 3, Horvath; Heilmann, Rabl, Vrabac

mU19-ÖMS: Wolves nach unglaublichem Krimi im Finale!

  • Veröffentlicht am Samstag, 26. Mai 2018 22:03

Das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves steht im ÖMS-Finale! Die Wölfe setzen sich am Samstag - wie im Vorjahr, nur diesmal deutlich knapper - im Halbfinale im heimischen T-Mobile Dome gegen die Oberwart Gunners mit 94:90 nach Verlängerung durch. Julien Hörberg trifft kurz vor dem Buzzer zur Overtime, in der die Wolves angeführt von Jonas John (35 Punkte) das Spiel nach einem 4-Punkte-Rückstand mit einem 10:0-Run entscheiden.

Im Endspiel am Sonntag treffen die Timberwolves um 15.15 Uhr auf die VKL Vikings. Die Oberösterreicher gewinnen gegen die Basket Dukes Klosterneuburg 70:59. Das Spiel um Platz 3 beginnt um 13 Uhr.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Wolves verspielen 9-Punkte-Vorsprung

Im ersten Viertel kommen beide Teams offensiv nicht so recht in Tritt, einzig Marko Goranovic bei den Wolves kann sich mit sechs Inside-Zählern hervortun. Oberwarts Edi Patekar trumpft mit insgesamt acht Blocks auf. Mit 13:14 geht es in die erste Pause.

Im zweiten Abschnitt legen die Timberwolves dank aggressiver Defense von Sam Ringhofer und Co. und erfolgreichen Außenwürfen von Gabriel Semerl und Volo Mazurika einen 12:2-Run auf 25:16 hin. Die beiden Ex-Wölfe Jakob Szkutta und Paul Schuecker bringen die Gunners mit Edi Patekar aber zurück. Die Wölfe leisten sich gegen das Doppeln des Gegners zu viele Ballverluste, Oberwart zieht auf 36:32 davon, ehe Jonas John per Dreier den 35:36-Halbzeitstand herstellt.

Gunners führen zweistellig, Wölfe kontern

Szkutta und Co. zeigen nach Seitenwechsel sehr starke Offense und ziehen auf 52:42 und 54:47 davon. In der Folge legen die Wolves defensiv deutlich zu, Paul Rotter dirigiert die Offense souverän und Nikica Nikolic ist mit seinen Drives nicht zu halten. Die Wolves holen die Führung zurück (58:56), ein Außenwurf von Jonathan Knessl lässt aber die Gäste mit einem Ein-Punkt-Vorsprung in das vierte Viertel gehen.

Dort geht es hin und her, die Führung wechselt viele Male, kein Team kann sich auf mehr als drei Punkte absetzen. Marko Goranovic kehrt nach böse aufgeplatzer Lippe wieder zurück. Paul Schuecker versenkt Sekunden vor Schluss einen Dreipunkter zum 76:74 für die Gunners. Nach einer Auszeit verfehlen die Wölfe zwar, doch Julien Hörberg trifft nach einem abgefälschten Pass knapp vor dem Buzzer zum umjubelten Ausgleich.

Starke Verlängerung

In der Overtime erwischen die Gunners um Thomas Linzer und Stefan Blazevic den besseren Start, nach 42 Minuten heißt es 80:84. Doch danach trifft Jonas John einen sehr wichtigen Dreier und die Wolves verteidigen exzellent – Highlight ist ein durch eine tolle Aktion von Sam Ringhofer vereitelter Alley-oop-Versuch. Oberwart foult nun immer wieder Jonas John, der 14 Punkte alleine in der Verlängerung erzielt und an der Freiwurflinie den Sack mit einem 10:0-Lauf auf 90:84 zumacht.

„Wie erwartet war es ein spannendes und umkämpftes Spiel. Gratulation auch an die Gunners, beide Teams hätten sich den Finaleinzug verdient. Wir konnten in der ersten Hälfte das Vorbereitete nicht gut umsetzen und haben daher unseren Vorsprung schnell verspielt. Nach der Pause stand das Spiel auf höherem Niveau, wir konnten uns in die Overtime retten, in der wir dann das bessere Team waren“, kommentiert Wolves-Coach Hubert Schmidt.

Nach 14 Turnovers in der ersten Hälfte unterlaufen den Wölfen in den restlichen 25 Minuten nur noch sechs. 21 Offensiv-Rebounds sind ebenso ein Schlüssel für den Sieg.

mU19-ÖMS-Halbfinale, Samstag, T-Mobile Dome

Vienna D.C. Timberwolves – Oberwart Gunners 94:90 (13:14, 35:36, 58:59, 76:76) n.V.

Timberwolves: John 35, Nikolic 17, Goranovic 12, Rotter 10, Hörberg 8, Ringhofer 5, Semerl 4, Mazurika 3, Brunner, Hofbauer; Sison, Tomaschek

Oberwart: Patekar 17, Szkutta 16, Schuecker 15, Blazevic 11, Linzer 9, Bodo 7, Höhenberger 7, Knessl 6, Reiterer 2, Cermak; Grilz, Schrittwieser

Basket Dukes Klosterneuburg – VKL Vikings 59:70 (12:18, 32:29, 46:49)

Klosterneuburg: Girschik 19, Leydolf 14, Kolonovics 11, Harambasic 9, Sacher 4, Alper 2, König, Steinbach; Heilmann, Horvath, Rabl, Vrabac

Vikings: Jakupovic 21, G. Tepic 15, Waser 14, S. Blagojevic 7, D. Tepic 7, M. Blagojevic 4, Schmid 2, Ajkunic, Gasiorek, Sonntagbauer, Wozniakowski; Steiner

Sonntag, 13.00 Uhr: Spiel um Platz 3, 15.15 Uhr: Finale - LINK ZUM LIVESTREAM

mU19: Wolves ziehen ins ÖMS-Final-Four ein!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 13. Mai 2018 20:45

Das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves lässt auch im Viertelfinal-Rückspiel der ÖMS gegen die Swans Gmunden nichts anbrennen und zieht souverän in das Final Four ein.

Der Titelverteidiger gewinnt am Sonntag im T-Mobile Dome nach einem 49:19-Halbzeitstand mit 86:51. Das Endergebnis ähnelt dem vom Hinspiel sehr (84:59).

Inside-Punkte und starke Defense

Die Wölfe attackieren zu Beginn durch Gabriel Semerl und Marko Goranovic sehr gut den Korb und liegen in der 5. Minute mit 17:4 voran. Janis Tomaschek stellt aus der Distanz den 27:11-Viertelendstand her.

In den ersten sieben Minuten des zweiten Abschnitts lassen die Timberwolves außer einem Dreipunkter von Rudi Hödl keine Punkte zu, der Vorsprung wächst auf 46:14 an.

Zwischenzeitlicher 46-Punkte-Vorsprung

Auch nach Seitenwechsel bleiben die Wiener am Drücker, Jonas John stellt in der 25. Minute bereits auf 64:25, Julien Hörberg und Sam Ringhofer in der 29. Minute auf 75:29. Simon Kasparet und Mathias Diemer verkürzen mit Distanzwürfen auf 35:77.

Im Schlussviertel gelingt den Bankspielern der Wolves offensiv nicht mehr allzu viel, Gmunden beschließt das Spiel mit einem 15:4-Run.

Im Halbfinale wieder gegen Oberwart

"Wir konnten die Leistung aus dem Hinspiel bestätigen und verdient in das Final Four einziehen. In den nächsten beiden Wochen werden wir an einigen Details arbeiten, um für die entscheidenden Spiele gerüstet zu sein", meint Timberwolves-Coach Hubert Schmidt.

"Gratulation an die Timberwolves, sie waren die bessere Mannschaft und stehen verdient im Final Four", kommentiert Swans-Coach Markus Pinezich anerkennend.

Das Finalturnier findet am 26. und 27. Mai im T-Mobile Dome statt. Im Halbfinal-Schlager treffen die Wölfe wie im Vorjahr auf Oberwart, das zweite Semifinale lautet Klosterneuburg gegen VKL Vikings.

mU19-ÖMS-Viertelfinale, Rückspiel, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Swans Gmunden 86:51 (27:11, 49:19, 77:35)

Timberwolves: Goranovic 15, Semerl 15, Tomaschek 13, John 12, Ringhofer 7, Hofbauer 6, Hörberg 6, Sison 6, Mazurika 3, Nikolic 2, Brunner 1, Butsek

Gmunden: Diemer 16, Hödl 9, Hofinger 8, Kasparet 7, Davidovic 5, Rakic 4, Kmoch 2, Calic, Nöstlinger

mU19-ÖMS: Final Four im T-Mobile Dome

  • Veröffentlicht am Freitag, 25. Mai 2018 09:35
Das mU19-ÖMS-Final-Four findet am kommenden Wochenende im T-Mobile Dome (Bernoullistraße 7-9, 1220 Wien) statt.
 
Im ersten Halbfinale kommt es um 15 Uhr zum Schlager zwischen Veranstalter und Titelverteidiger Vienna D.C. Timberwolves gegen die Oberwart Gunners. Diese beiden Teams gingen als Favoriten in die Saison. Während die Wolves die 2BL/LV-Gruppe souverän gewinnen konnten, landeten die Burgenländer, die Jakob Szkutta in der Regular Season nicht einsetzten, in der ABL-Gruppe auf Rang zwei. Beide dominierten ihre Viertelfinalspiele gegen Gmunden bzw. Deutsch Wagram und treffen nun schon im Semifinale aufeinander.
 
Wolves-Coach Hubert Schmidt meint: "Wir gehen mit dem Selbstvertrauen eines Titelverteidigers in das Final Four, wissen aber, dass es mindestens genau so schwer wie im Vorjahr wird. Schon das Halbfinale gegen Oberwart ist eine große Herausforderung, ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel. Wir freuen uns, dass das Finalturnier im heimischen T-Mobile Dome stattfindet."
 
Dukes gegen Vikings
 
Das zweite Halbfinale um 17.15 Uhr lautet Basket Dukes gegen VKL Vikings. Die Klosterneuburger, im Vorjahr im Finale, beendeten den ABL-Pool auf Rang eins und setzten sich im Viertelfinale gegen die Basket Flames nach einer Hinspielniederlage noch klar durch. Die Vikings sind das jüngste Team im Final Four, wurden in der 2BL/LV-Gruppe Zweite und konnten im Viertelfinale UBSC Graz bezwingen.
 
Am Sonntag geht es ab 13 bzw. 15.15 Uhr um die Medaillen. Alle Spiele werden per LIVESTREAM auch online zu sehen sein.
 
Zwei weitere Finalturniere am Wochenende
 
Am Wochenende sind auch unsere wU19 und unsere mU16 im Final-Four-Einsatz.
 
Die Mädels treffen am Samstag um 17.30 Uhr in Klosterneuburg im ÖMS-Halbfinale auf Favorit Gratkorn, die Sonntag-Spiele steigen um 11.00 bzw. 13.30 Uhr.
 
Die Burschen kämpfen am Samstag um 14.30 Uhr in der Mollardgasse im Wiener Halbfinale auf die Basket Flames/2 orange. Die Entscheidungsspiele am Sonntag beginnen um 14.00 bzw. 16.00 Uhr.

mU19/1: Wölfe erneut Wiener Meister!

  • Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2018 21:44

Das mU19/1-Team der Vienna D.C. Timberwolves krönt sich auch 2018 zum Wiener Meister! Damit setzt sich eine beeindruckende Serie fort: Bereits zum elften (!!!) Mal in Folge gewinnen die Wölfe die Nachwuchs-Königsklasse (seit 2014 mU19, davor mU18)!

Im heurigen Finale feiern die Wolves am Donnerstag in der Mollardgasse einen klaren 79:54-Sieg gegen die WAT 3 Capricorns/1. Alle Erfolge in der diesjährigen Wiener Meisterschaft fallen mit mindestens 13 Punkten Differenz aus.

Anfängliche Defensivschwächen

Die Timberwolves starten perfekt und scoren durch Marko Goranovic und Julien Hörberg unter dem Korb zum 8:0. Die Capricorns erholen sich aber nach einer Auszeit schnell und bleiben vor allem durch Daniel Schuch im Spiel. Jonas John und Co. führen nach dem ersten Viertel mit 22:18.

Im zweiten Abschnitt gleicht WAT 3 sogar auf 22:22 und 24:24 aus, danach verteidigen die Wolves um Nikica Nikolic und Clemens Brunner aber deutlich konsequenter. Mit einem 13:2-Run bis zur Halbzeit bauen die Favoriten den Vorsprung auf 44:30 aus.

Nach der Pause ungefährdet

Nach Seitenwechsel bleibt die Defense nun sattelfest, Capricorns-Guard Paul Isbetcherian erzielt in den ersten 29 Minuten nur zwei Punkte. Die Timberwolves um Gabriel Semerl ziehen dank schönen Kombinationen auf 54:34 und 56:36 davon, verlegen sich aber zu sehr auf die Außenwürfe. Zudem verletzt sich Paul Rotter am Knöchel. WAT 3 kann bis zum Viertelende dank zwei Dreiern wieder auf 14 Punkte (44:58) verkürzen.

Im Schlussabschnitt bleiben die Timberwolves konzentriert und verschaffen sich durch Dreier von Nikolic und John Luft. Volvo Mazurika trumpft am Rebound auf und Sam Ringhofer und Co. machen mit einem 10:0-Lauf auf 79:51 endgültig alles klar.

Bestätigung für kontinuierliche Arbeit

"Gratulation an die Burschen und meinen Assistant Coach Jürgen Romfeld zum Titelgewinn! Der elfte Meistertitel in Folge ist in erster Linie eine große Bestätigung für die kontinuierliche Arbeit unseres Vereins. Wir haben zu Beginn schlecht verteidigt, die Probleme aber schnell in den Griff bekommen und schließlich souverän gewonnen. Gratulation auch an die Capricorns, die heute sicher nicht ihre Topleistung abrufen konnten, zur verdienten Silbermedaille", kommentiert Coach Hubert Schmidt.

Bronze geht an den BC Hallmann Vienna 2013 durch einen etwas überraschenden Erfolg gegen die Basket Flames/1.

Am Sonntag um 13.30 Uhr im T-Mobile Dome wollen die Wölfe im ÖMS-Viertelfinal-Rückspiel gegen die Swans Gmunden nichts anbrennen lassen und ins Final Four einziehen.

Wiener mU19-Finale, Donnerstag, Mollardgasse:

Vienna D.C. Timberwolves/1 - WAT 3 Capricorns/1 79:54 (22:18, 44:30, 58:44)

Timberwolves: John 25, Hörberg 16, Goranovic 13, Nikolic 10, Semerl 6, Mazurika 4, Ringhofer 4, Brunner 1, Hofbauer, Rotter, Sison; Appel, Brkic, Rados

Capricorns: Schuch 11, Zorell 10, Isbetcherian 9, Vuckovic 8, Ebner 6, Kujawa 6, Hellebart 2, Herzog 2, Huzar, Telegdy