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MU19/3: Deutsch-Wagram zu stark

  • Veröffentlicht am Sonntag, 25. Februar 2018 20:23

Sonntag Mittag durfte die MU19/3 in der Kühltruhe Steigenteschgasse ran. Man hatte mit der Zweitvertretung der UDW Alligators den Tabellenführer der Regionalliga als Gegner. Somit war man klarer Aussenseiter, jedoch war das Ziel sich gut zu präsentieren.



Die Niederösterreicher erwischten auch den besseren Start und zogen auf 15:2 davon. Eine kalte Dusche für die Wolves, die aber sich nun fingen und auf 6:17 reduzieren konnten. Die Wagramer hatten wieder einen kurzen Augenblick wo sie auf 22:6 zum Viertelende davonzogen. Im zweiten Abschnitt verkürzten die Donaustädter auf 12:22, somit schnupperte man wieder am Nektar. Der Kooperationspartner fing sich aber auch wieder, und erhöhte auf 30:14. Die Wölfe kämpften nun und reduzierten erneut auf -11. Ein wichtiger getroffener Jumper für die Wolves sorgte dafür, dass die Deutsch-Wagramer mit 34:21 in die Halbzeitpause gingen. 



Jedoch lief es für die Wolves gar nicht mehr gut, die Alligatoren bissen nun regelrecht, und zogen auf 44:24 davon. Nach einigen Scores setzten die Niederösterreicher einen weiteren Run bis zum Viertelende an und stellten nach 30 Minuten auf 56:29. Die Messe war damit gelesen, und genau dies sah man auch bei den Wolves, es ging gar nichts mehr, die Truppe von Lukas Hofer machte nun Nägel mit Köpfen und zog auf 66:29 davon, es drohte ein Debakel für die Wölfe. Die Abidovic Jungs konnten mit einem letzten Wurf auf 33:70 stellen, was auch das Endresultat war.



Vienna D.C. Timberwolves MU19/3 vs. UDW Alligators MU19/2    33:70 (29:56, 21:34, 6:22)



Punkteverteilung:
Hajdarpasic 17, Kokorovic 6, Nwanana 4, Njondimackal, Löckel & Vozi je 2, Emamian, Edrisi, Liangco, Zijadic, Kariyampalli, Kisa



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Gratulation an die Alligators zum verdienten Sieg. Sie haben heute gezeigt, warum sie zu Recht auf Platz 1 der Liga stehen. Wir haben in der 1.Halbzeit nach einem schwachen Start wieder gut hineingefunden, konnten aber mit ein paar verhauten Layups nicht unter 10 Punkten Differenz kommen. In der zweiten Halbzeit sind wir leider komplett eingebrochen. Wir werden die Lehren aus dieser Niederlage ziehen und weiter arbeiten.so das Statement von Coach Adin Abidovic.