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wU14-ÖMS: Rang vier für die Wölfinnen

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 19. Juni 2019 10:56

Die Vienna D.C. Timberwolves beenden die wU14-ÖMS auf dem vierten Platz. Nach dem sensationellen Final-Four-Einzug sind die dezimierten Wölfinnen am Samstag im Halbfinale gegen UBI Graz chancenlos.

Im Spiel im Platz 3 ist man gegen Union Döbling erneut klarer Außenseiter. Nach einer recht ausgeglichenen ersten Hälfte fällt auch diese Niederlage deutlich aus.

Rang vier ist dennoch ein tolles Ergebnis für das Team von Nicole Omari, auf dem man in den kommenden Jahren aufbauen kann. Der Titel geht an DBBC Graz.

Halbfinale, Samstag:

Vienna D.C. Timberwolves - UBI Graz 25:87 (11:46)

Scorerinnen Vienna D.C. Timberwolves: Fischer 13, Brier 6, Calura 2, Eleazar 2,Petri 2.

Scorerinnen UBI Graz: Reisner J. 25, Reisner E. 15, Dente 14, Rumpf 10, Cooke 8, Pichler 6, Schmuck 5, Hill 4.

Von Anfang an gelang es UBI Graz die Oberhand über das Spiel zu gewinnen. Gleich zu Beginn punktete Reisner E. von UBI Graz, gefolgt von einem Korb von Fischer von den Timberwolves, welcher im ersten Viertel jedoch der einzige Korb der Wienerinnen blieb. Mit einem anschließenden 24:0 Run, entschied UBI Graz das erste Viertel eindeutig für sich.

Auch der weitere Verlauf des Spiels gestaltete sich ähnlich. UBI Graz baute bis zur Halbzeit den Vorsprung auf +35 aus. Die Vienna D.C. Timberwolves kämpften tapfer bis zum Schluss, mussten jedoch viele Ballverluste in Kauf nehmen und schafften es nur selten gegen die Grazerinnen abzuschließen. UBI Graz geht somit mit einem Endstand von 87:25 als Sieger vom Feld.

DBBC Graz - Union Döbling 63:40 (33:18)

Spiel um Platz 3, Sonntag:

Vienna D.C. Timberwolves - Union Döbling 29:79 (21:30)

Scorerinnen Timberwolves: Fischer 18, Brier 9, Eleazar 2.

Scorerinnen Döbling: Schmidt 14, Stejskal 13, Brunner 12, Adlbrecht 10, Hercovici 9, Ben Nesma 6, Kurtev 4, Ilic 4, Baroin 4, Köck 3.

Das Spiel um Platz 3 startete etwas verhalten. Erst in der dritten Minute fielen die ersten Punkte, in Form eines getroffenen Freiwurf der Timberwolves. Während Union Döbling weiterhin Schwierigkeiten hatte ins Spiel zu finden, spielten die Timberwolves deutlich selbstsicherer als am Vortag und konnten im ersten Viertel gut mit dem Favoriten mithalten. Im zweiten Viertel trat Union Döbling deutlich selbstbewusster aufs Feld, setzte die Timberwolves mit einer aggressiveren Defense unter Druck und konnte somit den Vorsprung auf neun Punkte ausbauen.

Auch nach der Halbzeit forderte Döbling die mittlerweile durch Verletzungen weiter dezimierten Timberwolves ständig am Ball und schaffte es auch mit schnellen Fastbreaks regelmäßig abzuschließen. Mit einem 20:0.Run zogen sie bis zum Ende des dritten Viertels den Konkurrentinnen davon. Ähnlich gestalteten sich die letzten 10 Minuten des Spiels, Döbling ließ dank Pressing gefolgt von schnellen Pässen ihre Gegner nicht mehr aufschließen und entschied das Spiel deutlich mit 29:79 für sich.

Finale:

DBBC Graz - UBI Graz 84:58 (38:20)

wu14: Bittere Niederlage für geschwächte TImberwolves

  • Veröffentlicht am Sonntag, 03. März 2019 15:21

Nach der Winterpause treffen die Timberwolves wieder auf die Basket Flames. Leider sind die Wölfinnen nicht vollständig und müssen nur zu fünft antreten.

 

Das Team versucht gleich im ersten Viertel das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die Shotclock wird häufig ausgespielt und die Spielerinnen scoren oft erst in letzter Sekunde. Dadurch fallen nur wenige Körbe. Stand nach dem ersten Viertel; 5:8 für die Timberwolves.

 

Im zweiten Viertel wird die Mannschaft bisschen unruhig, macht oft Turnover und muss dafür unnötige Körbe kassieren. Eleazar bekommt einen Schlag ins Gesicht und muss für paar Minuten vom Feld, sodass das Team kurze Zeit nur zu viert spielt. Somit bekommen die Flames auch Möglichkeit zu Punkten und gehen mit einer Führung in die Halbzeitpause; 15:14 Flames.

 

Trotz langer Bank und Rotation der Gegner lassen sich die Wölfinnen im dritten Viertel nicht aus der Ruhe bringen. Man ist fokussiert, spielt die Offense klug und ist in der Defense da. Die Arbeit macht sich bezahlt und so endet das dritte Viertel unentschieden; 25:25.

 

Im vierten Viertel merkt man den Wölfinnen die Müdigkeit an, nichtsdestotrotz kämpfen sie um jeden Ball. Doch die Flames lassen sich ebenfalls nicht abschütteln und so kann sich keiner im Viertel klar absetzen. In der letzten Minute gleicht Vukicevic für die Flames aus, Kapitän Brier hat noch die Möglichkeit auf einen Lay-up in den finalen Sekunden, verlegt aber.

Bei einem Stand von 31:31 geht es in die Verlängerung.

 

Nachdem im letzten Viertel auf alle Kraftreserven zurückgegriffen wurde, zeigt das Team zum Anfang der Verlängerung einen kurzen Moment der Schwäche. Dieses kommt sie allerdings teuer zu stehen, denn die Flames erkennen ihre Chance und ziehen mit einem 10:0-Run davon. Daran können die Wölfinnen nicht mehr anschließen und müssen sich geschlagen geben.

 

“Eine sehr bittere Niederlage für uns. Die Mädels haben ihr bestes Spiel gespielt und am Ende ist uns simpel die Kraft ausgegangen. Es haben einige gefehlt, die sicherlich einen Unterschied gemacht hätten. Trotzdem ist es für die fünf Anwesenden sehr schwer hinzunehmen.”, kommentiert Coach Omari.

 

Enstand: 41:34 für die Flames

Q1 (5:8), Q2 (10:6), Q3 (10:11), Q4 (6:6), Verlängerung (10:3)

 

Scorer:

Timberwolves: Brier 15, Fischer 10, Eleazar 8, Marei 1, Binder Le. -

FinalDay WMS

  • Veröffentlicht am Sonntag, 02. Juni 2019 23:49

wu14: Knappe Niederlage der Wölfinnen gegen WAT3

  • Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2018 17:58

Runde 3 der Wiener Meisterschaft nimmt für die wu14 Mannschaft der Timberwolves ein bitteres Ende. Trotz des guten Starts schafft es das Team nicht sich durchzusetzen.

 

Im 1.Viertel zeigen sich die Timberwolves dominant und überzeugen mit aggressiver Defense. Alle Spielerinnen kommen früh zum Einsatz, Zwischenstand nach 10 Minuten: 10:4 Timberwolves.

Mitten im 2.Viertel lässt dann die Konzentration der jungen Wölfinnen nach. Die Gegnerinnen nutzen dies aus und laufen einen Fastbreak nach dem anderen und gleichen sogar aus, wodurch es 20:20 zur Halbzeit steht.

 

Zu Beginn der 2. Halbzeit kann keines der Teams so richtig ins Spiel finden, es kommt zu vielen Fehlpässen auf beiden Seiten und leichte Würfe gehen daneben.

Im 4. Viertel merkt man die Knappheit des Spiels, die Wölfinnen fühlen sich immer mehr unter Druck gesetzt. Das Team versucht schnell Punkte zu machen, doch leider geht der Plan nicht auf und es häufen sich wieder Turnover an. Am Ende müssen sich die Timberwolves knapp geschlagen geben.

 

Endstand: 33:37 für WAT3

 

Q1 (10:4), Q2 (10:16), Q3 (3:5), Q4 (10:12)

Timberwolves: Fischer 12; Brier 9; Konkolova 6; Binder La. 4; Binder Le. 2; Calura, Petri & Eleazar eingesetzt

 

„Die Mädels haben sich zu Beginn sehr stark gezeigt, wir müssen es schaffen die Konzentration das ganze Spiel über aufrecht zu erhalten. Außerdem haben wir heute 14 Punkte bei den Freiwürfen liegen gelassen, das muss sich bald ändern.“, fasst Coach Omari zusammen.