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wu14: Bittere Niederlage für geschwächte TImberwolves

  • Veröffentlicht am Sonntag, 03. März 2019 15:21

Nach der Winterpause treffen die Timberwolves wieder auf die Basket Flames. Leider sind die Wölfinnen nicht vollständig und müssen nur zu fünft antreten.

 

Das Team versucht gleich im ersten Viertel das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die Shotclock wird häufig ausgespielt und die Spielerinnen scoren oft erst in letzter Sekunde. Dadurch fallen nur wenige Körbe. Stand nach dem ersten Viertel; 5:8 für die Timberwolves.

 

Im zweiten Viertel wird die Mannschaft bisschen unruhig, macht oft Turnover und muss dafür unnötige Körbe kassieren. Eleazar bekommt einen Schlag ins Gesicht und muss für paar Minuten vom Feld, sodass das Team kurze Zeit nur zu viert spielt. Somit bekommen die Flames auch Möglichkeit zu Punkten und gehen mit einer Führung in die Halbzeitpause; 15:14 Flames.

 

Trotz langer Bank und Rotation der Gegner lassen sich die Wölfinnen im dritten Viertel nicht aus der Ruhe bringen. Man ist fokussiert, spielt die Offense klug und ist in der Defense da. Die Arbeit macht sich bezahlt und so endet das dritte Viertel unentschieden; 25:25.

 

Im vierten Viertel merkt man den Wölfinnen die Müdigkeit an, nichtsdestotrotz kämpfen sie um jeden Ball. Doch die Flames lassen sich ebenfalls nicht abschütteln und so kann sich keiner im Viertel klar absetzen. In der letzten Minute gleicht Vukicevic für die Flames aus, Kapitän Brier hat noch die Möglichkeit auf einen Lay-up in den finalen Sekunden, verlegt aber.

Bei einem Stand von 31:31 geht es in die Verlängerung.

 

Nachdem im letzten Viertel auf alle Kraftreserven zurückgegriffen wurde, zeigt das Team zum Anfang der Verlängerung einen kurzen Moment der Schwäche. Dieses kommt sie allerdings teuer zu stehen, denn die Flames erkennen ihre Chance und ziehen mit einem 10:0-Run davon. Daran können die Wölfinnen nicht mehr anschließen und müssen sich geschlagen geben.

 

“Eine sehr bittere Niederlage für uns. Die Mädels haben ihr bestes Spiel gespielt und am Ende ist uns simpel die Kraft ausgegangen. Es haben einige gefehlt, die sicherlich einen Unterschied gemacht hätten. Trotzdem ist es für die fünf Anwesenden sehr schwer hinzunehmen.”, kommentiert Coach Omari.

 

Enstand: 41:34 für die Flames

Q1 (5:8), Q2 (10:6), Q3 (10:11), Q4 (6:6), Verlängerung (10:3)

 

Scorer:

Timberwolves: Brier 15, Fischer 10, Eleazar 8, Marei 1, Binder Le. -