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wU19-ÖMS: Wölfinnen gewinnen erneut Silber!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 26. Mai 2019 22:22

Das wU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves holt wie schon im Vorjahr Silber in der österreichischen Meisterschaft!

Nach dem tollen Erfolg 2018 überwiegt diesmal etwas die Enttäuschung, da das 58:70 im Finale am Sonntag gegen die Basket Flames die einzige Saisonniederlage darstellt.

Bronze geht an DBB LZ OÖ Linz-Wels, das sich in einem spannenden Spiel gegen Vienna United/PSV mit 60:56 durchsetzt.

Führung zur Halbzeit

Die Wölfinnen, die in der Neuauflage des Wiener Finales weiterhin auf die verletzte Flora Göd verzichten müssen, erwischen den besseren Start und legen angeführt von Sara Solyom und Sophie Baydanov auf 14:7 vor. Die Flames können durch Sarah Winkler bis zur ersten Pause auf 12:14 verkürzen.

Im zweiten Viertel können Solyom und die Timberwolves zunächst einen knappen Vorsprung halten, für die Flames ist vor allem Stella Popp erfolgreich. Die Wölfinnen können sich trotz unterdurchschnittlicher Wurfquote bis zur 18. Minute etwas absetzen, Mira Eulering scort zum 28:20. Mit 29:23 geht es in die Kabinen.

Wende im dritten Viertel

Baydanov stellt in der 22. Minute den höchsten Wolves-Vorsprung her (35:26), die Flames beginnen aber hochprozentig von außen zu treffen. Winkler und Popp sind von den Wölfinnen nicht zu halten. In der 27. Minute führen die Wolves noch 43:37, danach schicken sie die Flames aber immer wieder an die Freiwurflinie und Winkler, Popp und Monika Rehberger sorgen mit einem 13:0-Run auf 50:43 für die Wende. Nach 30 Minuten heißt es 50:46 für die Flames.

Solyom kann die Timberwolves in der 33. Minute auf 50:52 heranbringen, mit vielen unnötigen Fouls (Popp und Winkler ziehen zusammen unglaubliche 23 Fouls!) und schlechten Entscheidungen in der Offense fällt jedoch die Vorentscheidung zu Gunsten der Flames, die sich auf 60:50 und 66:54 absetzen. Die Wölfinnen um Pammer verkürzen noch einmal auf 58:66, doch die Nervosität sowie eine schwache Wurfleistung machen die einzige Saisonniederlage zum ungünstigsten Zeitpunkt perfekt. Die Basket Flames rund um MVP Stella Popp sind an diesem Nachmittag das bessere Team und jubeln über ÖMS-Gold.

"Leider hat uns heute das nötige Wurfglück und vor allem die Coolness gefehlt, um unsere tolle Saison mit dem ÖMS-Titel zu krönen. Trotzdem bin ich stolz auf unsere Mädchen, die in der gesamten Saison nur ein einziges Spiel verloren und auch in der AWBL großartig gespielt haben. Gratulation an die Basket Flames, die heute eine hervorragende Leistung geboten und verdient gewonnen haben", meint Coach Aldin Saracevic.

wU19-Finale, Sonntag, ASKÖ Ballsport Center:

Vienna D.C. Timberwolves - Basket Flames 58:70 (14:12, 29:23, 46:50)

Timberwolves: Solyom 21, Baydanov 12, Pammer 8, Vujcic 5, Dumancic 4, K. Kindl 4, Vanessia D'Almeida 2, Eulering 2, Vanessa D'Almeida, Lovric; Grbic, S. Kindl

Flames: Popp 31, Winkler 25, Rehberger 12, Vukicevic 2, Augustin, Brunner, Höllhuber, Khamis, Rödhammer; Trdlicova, Trpceski, Schreiner


Spiel um Platz 3:

Vienna United/PSV - DBB LZ OÖ Linz-Wels 56:60 (13:20, 23:33, 40:45)

Vienna United/PSV: Schönthaler 19, Popp 12, Schaber 12, Kalaydijev 7, Heiss 6, Bauer, Glisic, Hofstetter, Schmidt

Linz-Wels: Ganhör 24, Führer 15, Mendl 6, Voithofer 6, Milovanovic 4, Kandelhart 2, Lounova 2, Kienesberger 1, Jelinek, Weibold

Linz-Wels setzt sich ab

Die Anfangsphase im Spiel um Platz drei verläuft ausgeglichen, für Vienna United trifft Schönthaler zwei Dreier, für Linz-Wels ist vor allem Ganhör erfolgreich. Letztere ist offensiv auch hauptverantwortlich dafür, dass sich die Oberösterreicherinnen von 13:11 auf 20:13 absetzen.

Linz-Wels zieht die Zügel in der Defense an und Führer und Co. bauen ihren Vorsprung auf 30:16 aus. Vienna United um Schaber zeigt aber Kampfgeist und verkürzt bis zur Halbzeit auf 23:33.

Vienna United gleicht aus, aber OÖ bleibt obenauf

Heiss und Schaber sorgen zu Beginn des dritten Viertels für einen 7:0-Run auf 30:33. In der Folge entwickelt sich ein spannender Schlagabtausch, Vienna United kommt mehrfach auf drei Zähler heran. Voithofer sorgt für die Oberösterreicherinnen für etwas Entlastung, nach 30 Minuten heißt es 45:40 für das LZ.

Das Schlussviertel verläuft dramatisch: Popp und Vienna United verkürzen auf einen Punkt, für Linz-Wels kontert immer wieder Ganhör. In der 39. Minute gelingt den Wienerinnen durch Schönthaler der Ausgleich zum 55:55 – der erste Gleichstand seit der ersten Minute. Ganhör scort zum 57:55 für Linz Wels, Heiss trifft einen Freiwurf für Vienna United/PSV. Ein Zweipunkter von Führer und ein Freiwurf von Ganhör lassen die Oberösterreicherinnen schließlich über Bronze jubeln.

- - - Spielberichte der Halbfinali - - -

 

wU19-ÖMS: Timberwolves souverän ins Finale!

  • Veröffentlicht am Samstag, 25. Mai 2019 14:53

Das wU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves steht wie im Vorjahr im Finale der ÖMS!

Die Wölfinnen setzen sich am Samstag beim Final Four im ASKÖ Ballsport Center gegen Vienna United/PSV klar mit 82:41 durch und treffen am Sonntag um 13.30 Uhr auf die Basket Flames, die gegen DBB LZ OÖ Linz-Wels 63:51 gewinnen.

Vorentscheidung schon vor der Pause

In den ersten fünf Minuten tun sich die Timberwolves noch schwer, eine gewisse Nervosität ist den Favoritinnen anzumerken. So hält Vienna United/PSV zu Beginn gut dagegen und liegt nur 7:10 zurück. Baydanov, Eulering und Co. legen in der Folge einen Gang zu und ziehen bis zum Viertelende auf 28:13 davon.

Pammer und die Wolves lassen auch im zweiten Abschnitt nicht locker, in der 14. Minute heißt es bereits 37:15. Kalaydijev und Vienna United zeigen ebenfalls schöne Aktionen, nach 20 Minuten führen die Wolves 43:21.

Kräfte für das Finale geschont

In den ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte können die Außenseiterinnen auf 31:52 verkürzen. Danach dominieren aber wieder die Timberwolves, Solyom und Co. setzen sich bis zur letzten Pause auf 68:34 ab.

Vienna United/PSV startet mit einem 7:0-Run in den Schlussabschnitt, die Wölfinnen legen daraufhin einen 14:0-Lauf bis zum Spielende hin. Die Timberwolves siegen ungefährdet und können dabei voll durchwechseln und Kräfte für das Finale schonen.

"Nachdem wir zu Beginn in der Defense einige Konzentrationsfehler begangen haben, ist es uns gelungen, diese zu beheben und dann im weiteren Verlauf das Niveau konstant hoch zu halten", kommentiert Head Coach Aldin Saracevic.

wU19-ÖMS-Final-Four, Halbfinali:

Vienna D.C. Timberwolves - Vienna United/PSV 82:41 (28:13, 43:21, 68:34)

Timberwolves: Baydanov 14, Solyom 14, Lovric 12, Dumancic 10, Pammer 10, K. Kindl 9, Vanessia D'Almeida 6, Eulering 4, Vujcic 3, Vanessa D'Almeida, S. Kindl, Tatzber

Vienna United/PSV: Popp 10, Schaber 9, Kalaydijev 8, Heiss 7, Schönthaler 7, Bauer, Glisic, Hofstetter, Schmidt

Basket Flames - DBB LZ OÖ Linz-Wels 63:51 (12:14, 27:30, 48:35)

Flames: Popp 18, Vukicevic 18, Rehberger 10, Brunner 6, Winkler 6, Augustin 3, Rödhammer 2, Höllhuber, Khamis, Schreiner, Trdlicova, Trpceski

Linz-Wels: Ganhör 23, Voithofer 13, Kandelhart 7, Milovanovic 4, Jelinek 2, Mendl 2, Führer, Kienesberger, Lounova, Weibold; Anitei

Das zweite Halbfinale ist von verschiedenen Defense-Varianten geprägt, beide Teams tun sich offensiv zunächst schwer. Die Flames führen in der 7. Minute 12:6, Linz-Wels um Voithofer beendet das erste Viertel aber mit einem 8:0-Run.

Das zweite Viertel verläuft spannend, Ganhör und Kandelhart ragen bei den Oberösterreicherinnen heraus. Die Wienerinnen um Vukicevic sind am Rebound klar überlegen, liegen zur Halbzeit aber mit 27:30 zurück.

Nach Seitenwechsel kann Linz-Wels das hohe Tempo nicht aufrecht erhalten. Popp, Vukicevic, Rehberger und die Flames dominieren den dritten Abschnitt (21:5) und gehen mit einem 13-Punkte-Vorsprung in das Schlussviertel.

Ganhör und die Oberösterreicherinnen können in den Schlussminuten zweimal auf neun Zähler verkürzen, die Flames bringen den Vorsprung aber souverän über die Zeit und haben im Endspiel nun die Chance, sich an den Timberwolves für die Niederlage im Wiener Finale zu revanchieren.

wU19-ÖMS: Ungeschlagen ins Final Four!

  • Veröffentlicht am Montag, 06. Mai 2019 15:05

Das wU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves gewinnt am Sonntag in der Posthalle auch sein letztes ÖMS-Grunddurchgangspiel und zieht ungeschlagen in das Final Four (25./26. Mai) ein!

Die Wölfinnen, die auch in der Wiener Meisterschaft noch unbesiegt sind, bezwingen Vienna United/PSV klar mit 89:43. Im Halbfinale kommt es erneut zu diesem Duell, das zweite Semifinale bestreiten die Basket Flames und DBB LZ OÖ Linz-Wels.

Die Timberwolves sind heuer der einzige Verein, der in beiden U19-ÖMS-Final-Fours vertreten ist.

Einseitiges Spiel

Am Sonntag verläuft die Anfangsphase noch recht ausgeglichen, bis zum ersten Viertelende setzen sich die Wolves (ohne die D'Almeida-Twins, Ines Lovric und Flora Göd) jedoch auf 22:13 ab. Im zweiten Abschnitt lassen die Wölfinnen unter dem Korb fast nichts zu, der Vorsprung wächst bis zur Halbzeit auf 47:19 an.

Im dritten Viertel geht es ähnlich weiter, nach 30 Minuten heißt es 68:28. Geburtstagskind Antonia Dumancic und Co. gewinnen schließlich auch den vierten Abschnitt.

"Wir haben uns mit starken Leistungen in eine gute Ausgangsposition für unsere Ziele gebracht", freut sich Coach Aldin Saracevic.

wU19-ÖMS, Sonntag, BZ der Post:

Vienna United/PSV - Vienna D.C. Timberwolves 43:89 (13:22, 19:47, 28:68)

Timberwolves: Dumancic 18, Pammer 17 (10 Rebounds), Solyom 15, Eulering 14, K. Kindl 12, Baydanov 6, Tatzber 3, Grbic 2, Vujcic 2, Coric, S. Kindl

Vienna United/PSV: Schönthaler 14, Schaber 9, Popp 8, Heiss 4, Amler 2, Bauer 2, Hofstetter 2, Petrikic 2, Dreger, Glisic, Schmidt

wU19/1 ist Wiener Meister!

  • Veröffentlicht am Montag, 20. Mai 2019 00:35

Die Vienna D.C. Timberwolves/1 verteidigen ihren Titel in der Wiener wU19-Meisterschaft erfolgreich und setzen sich am Sonntag in einem packenden Finale in der Mollardgasse gegen die Basket Flames/1 green mit 80:66 durch!

Ohne Flora Göd, Sanela Vujcic und Nora Grbic liegen die Wölfinnen zu Beginn um zehn und im dritten Viertel mit neun Punkten zurück, dank hoher Intensität und toller Reboundarbeit triumphieren die Wolves am Ende aber doch noch souverän.

Knapper Halbzeitrückstand

Die Flames nützen ihre Größenvorteile mit Monika Rehberger und Agatija Vukicevic zu Beginn gut aus und erarbeiten sich bis zur sechsten Minute eine 18:8-Führung. Petra Pammer und Co. kommen trotz Foulproblemen in der Folge besser ins Spiel und verkürzen bis zur ersten Pause auf 19:21.

Antonia Dumancic wirft die Wolves 24:21 in Front, die Flames um Stella Popp treffen aber hochprozentig und stellen ihrerseits auf 33:28. Sophie Baydanov, Kathi Kindl und die Timberwolves gleichen danach dreimal aus, Sarah Winkler und die Flames gehen mit einem 42:39-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Wolves werden immer stärker

Im dritten Viertel ziehen Marion Augustin und die Flames zunächst auf 50:41 davon, in der Folge verteidigen und rebounden die Wölfinnen aber exzellent. Sara Solyom führt ihr Team zu einem 10:0-Run. Den Flames gelingt zwar noch ein letzter Führungswechsel, aber mit einem 7:0-Run auf 58:54 schließen Kathi Kindl und U16-Spielerin Sophie Baydanov den Abschnitt ab.

Im Schlussviertel ist die Verteidigung weiterhin top, vorne stellen Solyom und Pammer hauptsächlich dank energischen Drives auf 71:57. Die Flames kämpfen weiter, in der 38. Minute ist die Entscheidung mit einem Kindl-Dreier zum 76:61 aber endgültig gefallen. Die letzten 18,5 Minuten gehen mit 39:16 an die Wölfinnen.

Defensive nach der Pause entscheidend

"Wir hatten etwas Probleme, in das Spiel zu finden, konnten aber ab der zweiten Hälfte das Kommando übernehmen und vor allem defensiv einen Gang höher schalten. Ich bin sehr stolz auf unsere Mädchen! Jetzt gilt unser Fokus dem ÖMS-Final-Four kommendes Wochenende", meint Coach Aldin Saracevic.

Die Halbfinali steigen am Samstag ab 13 Uhr im ASKÖ Ballsport Center.

wU19-WMS-Finale, Sonntag, Mollardgasse:

Vienna D.C. Timberwolves/1 - Basket Flames/1 green 80:66 (19:21, 39:42, 58:54)

Timberwolves: Pammer 20, Solyom 19, K. Kindl 14, Baydanov 13, Dumancic 5, Eulering 4, Lovric 3, Vanessa D'Almeida 2, Vanessia D'Almeida; Coric, S. Kindl, Tatzber

Flames: Winkler 18, Popp 12, Rehberger 11, Vukicevic 11, Augustin 7, Khamis 3, Höllhuber 2, Rödhammer 2, Trdlicova, Trpceski; Dimitrichevic

wU19-ÖMS: Alle Neune gegen Linz-Wels

  • Veröffentlicht am Sonntag, 07. April 2019 03:41

Die wU19-Timberwolves bleiben auch im neunten und vorletzten Spiel des ÖMS-Grunddurchgangs ohne Makel und gewinnen am Samstag im T-Mobile Dome gegen DBB LZ OÖ Linz-Wels mit 58:40.

Die Timberwolves um Sanela Vujcic starten konzentriert und führen in der 4. Minute bereits mit 11:0. Petra Pammer, Nora Grbic und Co. erhöhen bis zum Viertelende auf 22:8.

Im zweiten Viertel sticht bei den Oberösterreicherinnen vor allem Lisa Ganhör heraus. Die Wölfinnen spielen aber solide weiter. Flora Göd, Lucija Coric, Antonia Dumancic und Co. erhöhen bis zur Pause auf 38:16.

Schwächeres drittes Viertel, aber keine Gefahr

Nach Seitenwechsel scheinen die Timberwolves mental schon abgeschaltet zu haben. Ganhör und Linz-Wels entscheiden den dritten Abschnitt mit 15:8 für sich und verkürzen bis zum Viertelende auf 31:46.

Sara Milovanovic verringert den Rückstand auf 33:46, die Wolves kontern aber und Antonia Dumancic sorgt mit zwei Dreiern schließlich für die endgültige Entscheidung. Die Wölfinnen bleiben in der laufenden ÖMS-Saison somit weiterhin ungeschlagen.

"Nach einer soliden ersten Hälfte waren wir im Kopf wohl schon beim morgigen AWBL-Semifinale", meint Coach Aldin Saracevic.

wU19-ÖMS, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - DBB LZ OÖ Linz-Wels 58:40 (22:8, 38:16, 46:31)

Timberwolves: Göd 11 (13 Rebounds), Vujcic 11, Dumancic 10, Pammer 10, Grbic 7, Lovric 4, Coric 3, Tatzber 2, Vanessia D'Almeida, K. Kindl, S. Kindl, Santos

Linz-Wels: Ganhör 24, Führer 7, Milovanovic 4, Jelinek 3, Lounova 2, Kandelhart, Kienesberger; Voithofer, Weibold